Neuigkeiten aus dem Wettkampfgeschehen

Fürther Medaillenregen und viele DM-Normen bei Nachwuchsmeisterschaft

Für einen fast schon sen- sationellen Medaillenregen und eine Reihe von Normen für die Deutschen Jugendmeisterschaften sorgte der Fürther Nachwuchs bei den Bayerischen A-Jugend- und AK15-Meisterschaften in München.





GOLD: Antonov D. (60m), Antonov I. (Drei), Weinländer B. (3000m), Hergenröther (400m), Winkler (Hoch), Baumann (800m)
SILBER: Antonov D. (Weit), Savitzki (Drei)
BRONZE: Uca (800m), Kirchner (200m), Kirchner-Hergenröther-Kurz-Kurz (4x200m), Schellenberger (Weit)

München 14.01. (ki/hoe) – Gleich bei der ersten Bayerischen Meisterschaft des noch jungen Jahres überraschten die Leichtathleten des LAC Quelle Fürth mit sechs Meistertitel und sechs weiteren Medaillen. Die Titelkämpfe der U20 und U16 in der Werner-von-Linde Halle im Münchner Olympiapark könnten für das junge LAC-Team der Anfang einer starken Hallensaison werden.

Zwei der jüngsten, Katharina Winkler und Dimitri Antonov, sorgten bei der U20 für Freude bei den Trainern des LAC Quelle Fürth:

Beide sind noch 15 Jahre alt und gerade erst von der Schülerklasse in die Jugend aufgerückt, in der Schülerklasse gehörten beide zu den leistungsstärksten Talenten in Bayern und sogar deutschlandweit. Dimitri Antonov wurde im Sommer Deutscher Meister im Dreisprung der U18 und Katharina Winkler Deutsche Schülermeisterin im Mehrkampf.

Winklers gewann heute mit 1,70m den Hochsprung, ihre Top-Disziplin, sicher. Im Laufe der Hallensaison könnte es dabei noch höher hinaus gehen wie im letzten Sommer wo sie 1,79m meisterte.

Nach seinem 60m Sieg war Dimitri Antonov richtig sauer. „Der Startblock ist mir beim Start weggerutscht und ich bin fast hingefallen" ärgerte er sich. Den Rückstand nach den ersten Metern konnte er bis zum Ziel aufholen und sich in 7,14s den Titel sichern. „Die Sieben sollte eigentlich schon heute fallen,“ begründete er seinen Ärger. Im Vorlauf war er locker persönliche Bestzeit von 7,06 Sekunden gelaufen und das als Dreispringer. Bronze ging hier an Kevin Ebert vom ASV Veitsbronn-Sigelsdorf mit 7,25 Sekunden.

Die Sieben wiedersetzte sich ihm an diesem Tag noch ein zweites Mal ganz energisch. Beim Weitsprung verbesserte er seine persönliche Bestleistung um einen Zentimeter auf 6,99m, zum Sieg fehlten ihn da nur fünf Zentimeter. Einen überzeugenden Sieg gelang seinem Bruder Ivane im Dreisprung mit 14,87m vor dem zweiten LAC Springer Alexander Savitzki mit 13,41m.

Ganz spannend machte es Isabell Hergenröther über 400m. Auf den letzten 30 Metern sprintete die Hürdenläuferin vom vierten auf den ersten Platz nach vorne und zeigte mit 57,88 Sekunden eindrucksvoll ihre Kämpferqualitäten.

Die 800m und die 3.000m waren die einzigen Wettkämpfe der U18, die Meisterschaft der U18 wird am Wochenende in Fürth ausgetragen. Hier  hatte Bernhard Weinländer keine Mühe sich den Titel zu sichern. Mit 9:44,46 Minuten hatte er am Ende zehn Sekunden Vorsprung auf den Zweiten.

Bei den Schülerinnen W15 feierte Marina Baumann einen Start-Ziel Sieg über 800m wo sie sich in 2:23,53 Minuten durchsetzen konnte. Bronze gab es bei den Schülerinnen noch für Kerstin Schellenberger im Weitsprung mit 4,99m.

Über 200m gelang ein weiterer Überaschungserfolg durch Neuzugang Annika Kirchner. Die noch 15-jährige holte sich mit starken 26,30 Sekunden die Bronzemedaille bei den U20. In dieser Altersklasse hatte sie sich dabei der Konkurrenz von bis zu drei Jahre älteren Athletinnen zu widersetzen.

Den Abschluss des hervorragenden Meisterschaftsergebnisses setzte die 4x200m-Staffel der weiblichen U-20.

In der mit Abstand jüngsten Besetzung (Isabel Hergenröther, Annika Kirchner, Lisa und Theresa Kurz) gewann das Quartett ihren Lauf souverän mir unterbotener „Quali“ für die Deutschen Jugendmeisterschaften und landete in der Addition der beiden Läufe auf dem Bronzerang. Beachtenswert hierbei auch, dass alle Vier an diesem Tag bereits mindestens ein Rennen in den Beinen hatte. Theresa Kurz landete über 800m auf Rang vier, Lisa kurz im selben Rennen auf dem sechsten Rang. Am schwersten war die Belastung für Isabel Hergenröther, die nur 30min vor dem Staffellauf die 400m absolvierte.

>>Ergebnisliste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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